Chapter 7 - Vanuatu und Solomon Islands

Vanuatu

Was ein Feuerwerk! Unsere Reise nach Vanuatu starten wir auf Tanna, der Heimat des Mount Yasur. Der Flug dort hin ist schon anders als die meisten Flüge, die ich bisher so erlebt habe. Die Boardingpässe werden von Hand geschrieben, alles dauert seine ausgedehnte extra Minute und es gibt keinerlei Sicherheitskontrolle vor dem Boarding. Flüssigkeiten im Handgepäck, selbst bis zur Größe einer großen Wasserflasche, sind kein Thema. Da ist sich ein Land sicher, dass es weit genug in der Peripherie von Schurken versunken ist, was all das entbehrlich macht und einen angenehm hemdsärmeligen Eindruck hinterlässt. Auf Tanna angekommen suchen wir unseren zuvor arrangierten Pickup bzw. den designierten Fahrer. Jeder kennt jeden, so auch Thomas, unseren Host. Er hat uns vergessen und alle am Flughafen herumstehenden machen sich erstmal köstlich über ihn lustig. Später erfahren wir, dass er das Stammesoberhaupt ist und verstehen die Ironie an seiner Fehlbarkeit danach etwas besser. Glücklicherweise ist sein Sohn gekommen um für die Unterkunft seines Bruders Gäste zu empfangen und wir quetschen uns zu viert samt Gepäck in den Wagen. Mehr Raum haben akribisch in ihrer Dose aufgereihte Sardienen vermutlich auch nicht. Wir halten noch kurz an einem Markt, um einige Besorgungen zu erledigen. Wie wir dort so stehen beginnt der Boden unter unseren Füßen zu wackeln. Alkohol war keiner im Spiel, so muss es wohl ein Erdbeben gewesen sein. Alle rennen durcheinander, aber lachen dabei. Das beruhigt uns und so beschließen auch wir das Erlebnis als spannende und für unsere heimatlichen Gefilde exotisch anmutende Erfahrung zu betrachten.

Die folgenden zwei Stunden Fahrtzeit können sie in der Unterkunft in jedem Fall gut gebrauchen, um unser Zimmer in luftiger Höhe in einem riesigen Baumhaus herzurichten. Vom Balkon aus haben wir einen wunderbaren Blick auf den Star der Region - den Mount Yasur. Ich mache euch mal kurz mit ihm bekannt. Es ist ein kleiner kaum 400 Meter hoch gewachsener Vulkan, der dort seit mindestens 800 Jahren durchgehend aktiv ist. Dabei platzen täglich rund 500 Lavabomben, ein regelrechter Ausdauersportler also. Da alles recht geordnet zugeht, kann man sich das Schauspiel aus nächster Nähe vom Kraterrand aus ansehen. Die dichte über dem Krater aufsteigende Aschewolke leuchtet tief rot, insbesondere bei Einbruch der Dunkelheit. Dort am Rand stehen, die helle Druckwelle aufsteigen sehen und spüren gefolgt vom Prasseln glühender Brocken, die gegen die Kraterwand geschleudert werden, ist unbeschreiblich eindrucksvoll. Manche dieser Explosionen sind derart heftig, dass es einem durch Mark und Bein zieht und kurze Zeit später regnet eine Wolke kleiner Asche- und Lavabrocken auf einen nieder. Völlig überwältigt von der rohen Gewalt der Natur sitzen wir nach dem Abstieg noch eine ganze Weile am Fuß des Vulkans und beobachten den eindrucksvoll rot gefärbten Nachthimmel und lauschen den donnernden Eruptionen dieses friedlichen Riesen. Das hat sich in jedem Fall gelohnt. Abwaschen kann man die in allen Poren klebende Asche am Folgetag in einem durch Thermalaktivität erhitzten Fluss am Fuße des Berges direkt am Strand. Sehenswert ist auch das zugehörige kleine Dorf mit den traditionellen Hütten aus Palmenblättern. Es ist schon faszinierend wie einfach diese Menschen leben und sich mit dem, was auf der fruchtbaren Asche gedeiht, versorgen. Wasser gibt es genug in den Flüssen, die die umliegenden Berge hinab rinnen. Der augenscheinliche Überfluss hat jedoch seine Tücken. 

Wir besuchen die Insel in der Regenzeit, es regnet recht regelmäßig und die Flüsse führen ausreichend Wasser und dennoch leidet das Dorf unter Wasserknappheit. Wie kann das sein, kein Tropfen rinnt aus den Hähnen? Die Erläuterung ist simpel, die allgegenwärtige Asche, Schlamm und der Regen verstopfen die Rohre und eine Reinigung ist erst in trockeneren Zeiten wieder möglich. Vielleicht ist es aber auch  in gewisser Weise dem nicht sonderlich ausgeprägten Aktivitätendrang der Leute zu verdanken. Unser Host hat uns vergessen abzuholen, da sein Telefon den Dienst quittiert hat. Mit ihm ist auch der Zugriff auf seine Nachrichten und Mails verloren gegangen. Ich helfe ihm bei der Einrichtung des neuen mobilen Endgerätes, aber dieses sieht das von ihm erfasste und in seinen Augen definitiv korrekte Passwort, dann eben doch nicht als korrekt an. Irgendwann gibt er entnervt auf und schaut lieber ein paar Videos bei YouTube. Die Nerven hätte ich gern. Kaum auszumalen, wie viele Touristen in den nächsten Tagen am Flughafen voller Vorfreude auf die Unterkunft warten und möglicherweise weniger Glück haben als wir. Aber auch unter Einbezug der Dinge, die er uns erzählt, ist das für mich schon wieder ein Grund für Schwerkraft bedingten Kontakt meiner Stirn und der vor mir liegenden Tischplatte. Thomas hat 6 Kinder. Ihm ist Schulbildung sehr wichtig für die Zukunft der Kinder. Da stimme ich ihm vorbehaltlos zu. Schule, insbesondere die weiterführende, ist in Vanuatu kostenpflichtig und er kann sich kaum die Schule für alle seine Kinder leisten. Um so erstaunlicher finde ich es, dass er nicht alle Hebel in Bewegung setzt um außer YouTube auch die übrigen Funktionen und Inhalte seines Telefons wieder herzustellen. Das ist eigentlich doch seine gesamte Existenz, die da aktuell eine deutliche Delle zu bekommen scheint. Für mich ist das unfassbar. Spannend finde ich aber auch, dass immer nur das Zimmer hergerichtet, was die nächsten Gäste beziehen sollen und in den anderen steht oft die Tür auf und eröffnet den Blick auf das Chaos, das die letzten Bewohner hinterlassen haben. Der zeitliche Aufwand, wann ich die Arbeit erledige ist doch vermutlich immer gleich und wenn ich den ganzen Tag um das Haus schleiche, ist doch augenscheinlich etwas Arbeit für den Erhalt des familiären Wohlstands eine gute Alternative? Vermutlich ist das eine Logik, die man nur unter Einbezug unseres westlichen Kindheitsdrills in dieser Art interpretieren würde.

Die folgenden Tage auf Santo waren weniger Action geladen und eher geeignet einen Gang zurück zu schalten. Kayak fahren zu unbeschreiblich blau schillernden Quellen und sonst die Füße hochlegen. Spannend war noch der Million Dollar Point, genau genommen der geschichtliche Hintergrund. Die Amerikaner haben allerlei Kriegsgerät auf diese entlegenen Inseln geschafft, um den Südpazifik von den Japanern zu befreien. Vieles von dem Zeug ist noch heute zu sehen. Teilweise stehen an manchen Stellen mitten in der Stadt noch Panzer in Hinterhöfen. Hier wollte man aber die guten Gerätschaften nicht einfach zurücklassen, sondern hat sie der größten Müllhalde der Welt zugeführt, dem Meer. Warum man den Kram dort hin bringen konnte, aber nicht wieder abholt ist für mich schon wieder kaum zu beantworten, auch wenn ich durch Nutzung aller meiner Joker, das Antwort Spektrum schon deutlich reduziert habe. Warum man das Zeug aber dann direkt am Strand in das seichte Wasser fährt? Mit den Fahrzeugen hätte ganz sicher niemand Amerika angreifen können, aber eine anderweitige Nutzung, Abholung oder Entsorgung wäre vermutlich möglich gewesen. Spannend ist hingegen zu sehen, was von all dem nach 80 Jahren noch übrig ist. Es liegen noch Motorblöcke und Achsen herum aber das Gesamtkonstrukt wurde von den Wellen und dem mit ihnen geführten Salz in beachtlicher Weise zerkleinert. Erfreulicherweise haben Korallen das Militärgut als ihr neues Zuhause auserkoren und so wimmelt es vor bunten Fischen. Auch wenn der Ausgang gut ist, halte ich das für keine Blaupause für generellen Müllverbleib. 


Solomon Islands

Die Vorbereitung mit den ausgesprochen relaxten Tagen auf Santo war die richtige Richtung, dennoch fühlt sich der Besuch dieses Landes irgendwie so an als wäre die Handbremse im Wagen verklemmt. Der Motor läuft und ist auf Betriebstemperatur, der Tank voll, aber von der Energie kommt kaum etwas auf der Straße an. Es beginnt mit der Anreise. Unser Boarding startet mit den gewohnten Verzögerungen, aber dort im Flugzeug erscheint uns die Wartezeit bis zum Pushback doch recht lang. Nach fast zwei Stunden dürfen wir alle wieder aussteigen, da man nun den Helpdesk-Trick Nummer Eins anwenden wird und das Flugzeug neu startet. Bis wir alle wieder unseren vertrauten Platz eingenommen haben vergeht noch eine ganze Weile. Am Ende wird der von uns favorisierte Zwischenstopp in Munda noch gestrichen und das Flugzeug direkt in die Hauptstadt Honiara umgeleitet. Alles ist recht chaotisch bei unserer Ankunft. Das Gepäck kommt nicht auf dem Band an und Hilfe ist keine in Sicht. Da kenne ich ja nichts und öffne selbstständig wie ich bin so ein Absperrseil und wackele zu einer mich mit großen Augen anschauenden Sicherheitsbeauftragten. Keiner hat irgendeine Ahnung, obwohl sie über vier Stunden Zeit hatten alles vorzubereiten. Immerhin findet man heraus, dass unser Gepäck direkt auf dem Rollfeld gelassen wurde und bittet uns, nachdem wir unseren Namen auf einen Zettel geschrieben haben, ohne irgendwelche Sicherheitskontrollen auch wieder dort hin zu gehen. Irgendwie mag ich diese Hemdsärmeligkeit ja schon. Vielleicht können wir uns in der Heimat davon tatsächlich mal eine Scheibe abschneiden. Wir nehmen das Island Taxi nach Munda und das Flugzeug was sie dafür wählen hat genau diesen Namen auch verdient. 16 Plätze fasst das Gefährt. Eine Tür zum Cockpit gibt es nicht und so haben wir premium Sicht aus der zweiten Reihe auf den Arbeitsalltag von Copilotin und ihrem Kompagnon. Die Ansage des Captain vor dem Start erfolgt mit erhobener Stimme und per Schulterblick. Viel zu sagen hat er ohnehin nicht, bevor das Teil samt der eng zusammengepferchten Insassen in die Wolken bzw. kurz darunter entschwindet. Ein tösender Lärm der Rotoren dröhnt durch die Kabine und es wackelt wie ein schlechtes Kirmesgerät. Die Copilotin schaltet ihren Ventilator aus, was mich beruhigt, da sie nicht übermäßig zu transpirieren scheint. Unser Blick im Landeanflug auf das kleine Rollfeld und vorher die zahllosen Inseln die jeweils von einem türkisfarbenen Ring-Atoll im Ozean umgeben liegen, ist schon sehr eindrucksvoll. Irgendwie sieht es so aus, als wenn jemand in einem Wimmelbild aus Wasser Inseln gesucht hat und seine Ergebnisse mit einem hell grünen Stift eingekreist hat. 

Munda, der Zielort des Fluges, ist in jedem Fall der Ort wo sich Hase und Igel gute Nacht sagen würden. Das Dörfchen ist total verschlafen. Es gibt eine Hauptstraße, wo sich ein chinesischer Laden an den nächsten reiht. Alles begann als der erste kam und sich zufällig genau und vor allem unsterblich in die Tochter des lokalen Governors verliebt hat. „Leider“ wurde ihm und seiner Sippschaft dann im Nachgang zur Traumhochzeit die gesamte wirtschaftliche Infrastruktur der Stadt inklusive dem Bau des internationalen Flughafens überlassen. Es kann schon sein, dass diese typischen Wirtschaftszyklen, die wir in der Schule durchgekaut haben, in beide Richtungen funktionieren und es sowohl angebots- als auch nachfrageinduziertes Wachstum gibt. Ich erinnere mich jedoch an Fälle in der jüngeren Vergangenheit, in denen Chinesen mit dubiosen Kreditzusagen Projekte finanziert und realisiert haben und dann blieb die Nachfrage aus. Ähnlich könnte es auch in Munda laufen, wo die übrige Infrastruktur überhaupt nicht auf mehr Tourismus ausgelegt ist und das nach meinem persönlichen Geschmack auch gern so bleiben darf. Das ist irgendwie wie mit Tropfsteinhöhlen. Sind sie erst entdeckt, fängt deren Verfall an und keiner wird mehr einen Blick darauf werfen können wie die ersten Besucher. Unstrittig ist, dass jeder das gleiche Recht hat Wohlstand zu erlangen. Wenn ich mir das Leben hier so ansehe, wo jeder als Selbstversorger überlebt und Geld überwiegend für vermeintlich nach hiesigen Verhältnissen verzichtbare Dinge benötigt, halte ich das für einen unschätzbaren Reichtum. Das ist in Summe aber sicher schwer durch eine Person vermittelbar, die in den Augen der Menschen hier, ein Vermögen für die Flüge hier her ausgegeben hat. 

Kommen wir mal zur klemmenden Handbremse zurück. Aus der immerhin international angebundenen Abgeschiedenheit lassen wir uns per Boot zur letzten unbewohnten und weitestgehend mit primärem Regenwald bedeckten Insel des Landes bringen. Allein  schon die An- und Abreise wird von Delphinen begleitet, wie die Überfahrt ins Paradies. Vor Ort wartet ein breites Angebot an Vögeln, Krokodilen, Schlangen und Echsen auf den Streifzügen durch die Umgebung auf uns. Auch entdecken wir ein Dugong in der Lagune das wir mit dem Boot beim Frühstück stören. Es ist super spannend und nochmal deutlich entschleunigt, vor allem auch durch die vielen Regengüsse, die im nach ihnen benannten Wald nieder gehen. So heißt es oft warten und auf die Fäden und manchmal Taue an Wasser, die vom Dach rinnen, starren, bis einer am Himmel Besserung erahnen mag. Die Insel wurde verlassen und seit vielen Jahren als Schutzgebiet gepflegt. Ein wahrer Juwel. Über die Gründe, warum die Insel verlassen ist gibt es nur noch Spekulationen. Einer der Gründe könnten zu erfolgreiche Kopfjäger feindlicher Stämme gewesen sein, die in früheren Zeiten auf Trophäensammlung gegangen sind und sich mit den Köpfen der Enthaupteten zurück auf der Heimatinsel haben feiern lassen. Was ein bizarres Verhalten, vor allem wenn man sich vorstellt, dass es mal das eigene, wenn dann auch erwachsene Kind trifft. Vermutlich ist das nur nachvollziehbar, wenn Verlust aus diversen Gründen zum Alltag gehört, dem man jeweils einen höheren Zweck zuschreibt. Insgesamt sind mir da Pokale oder Medaillen irgendwie lieber, auch wenn wir dazu neigen uns solche Zeiten wieder zu wünschen als unser Guide uns von Menschen berichtet, die auf die Insel kommen um willkürlich Dinge zu zerstören, weil sie es können. Was stimmt nur im Kopf der Spezies Mensch nicht? Andere vermuten, dass böse Geister die Menschen durch allerlei Unglücke von der Insel vertrieben haben. Was auch immer, das Ergebnis ist sehr begrüßens- und sehenswert. Was mich vielleicht so ein bisschen an die Geister Story glauben lässt ist, dass sich schon das Gefühl aufdrängt, dass diese so ihre Streiche mit uns spielen. Diejenigen von euch, die sich mit Chapter 6 beschäftigt haben, erinnern sich an die Verletzung an meinem Bein. Im Großen und Ganzen ist das ganz gut verheilt aber ein kleines gallisches Dorf leistet erbitterten Widerstand. Diese offene Stelle versuche ich so gut es geht von den von ihr angezogenen Insekten und Schmutz zu schützen. Auf einer Wanderung müssen wir durch die Brandung. Aus warnenden Erzählungen anderer Leidensgenossen weiß ich, dass das nichts Gutes verheißt. Nur um ganz sicher zu gehen, dass es auch Probleme gibt, unternehmen wir nachmittags einen Ausflug mit so einem aus einem Baumstamm geschnitzten Kanu. Schon beim Einstieg stelle ich unter Beweis, dass man auch mit den Dingern eine Eskimorolle vollziehen kann und finde mich bauchlägrich im Wasser wieder. Selbst jedes Mal nach dem Wasserkontakt duschen und desinfizieren der Wunde beeindruckt mein Bein nicht. Am nächsten Morgen hat jemand ganz ordentlich die Temperatur hochgedreht und mir komplett den Stecker gezogen. Den Rest der Zeit im Land habe ich für meine Verhältnisse sehr sehr inaktiv, in Sesseln sowie Hängematten verbracht und darauf gehofft, dass die Menschen im hiesigen Provinzkrankenhaus sich wenigstens mit solchen Problemfällen wie mir gut auskennen. Ob es sich nun um eine gewisse mir angeborene Trotteligkeit handelt, oder die Geister mich von der Insel vertreiben wollten könnt ihr euch ja mal überlegen für den Austausch nach der Reise. 

Während ich diese Worte auf digitales Papier banne bekommen wir ein Stück Kuchen gebracht. Eine der Angestellten des Hotels hat Geburtstag. Da wollen wir natürlich gratulieren und stellen beim Hände schütteln fest, dass ihr erstes Stück Torte direkt und vor allem komplett auf ihrer Bluse gelandet ist, als hätte es jemand nach ihr geworfen. Irgendwie finde ich es tröstlich zu wissen, dass man nicht allein ist, auch als Trottel. 

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Kommentare: 5
  • #1

    Wolf (Donnerstag, 02 April 2026 15:47)

    Hi Meike und Dennis, es ist weiterhin spannend und erhellend, Deinen Blog zu lesen und so an Euren Erlebnissen teilzuhaben. Insbesondere die Vulkangeschichte mit kleinem Erdbeben ist ja ein Ereignis für sich. Über die menschlichen Unzulänglichkeiten kann man immer wieder erstaunt sein, ändern werden wir mit unserer (angeborenen ?) Gründlichkeit nichts. Meinung aus dem Ausland „wenn wir mit Deutschland reden, gibt es einen Vortrag, wenn wir mit China reden, gibt es eine Straße“ . Zu Deiner Wunde - Versuch mal zumindest eine Antibiotische Salbe aufzutreiben, ganz früher gab es NEBACETIN , hat mit in ähnlichen Fällen (Machete im Finger) gut geholfen. Ist in Deutschland aus dem Handel - Vergleichsprodukte aber über Internet zu finden. Gute Besserung, viel Glück und liebe Grüße
    Wolf

  • #2

    Pierre (Donnerstag, 02 April 2026 18:42)

    Danke für die Bilder und weiter viel Spaß euch beiden, kommt gesund wieder.

  • #3

    Claudia (Samstag, 04 April 2026 13:08)

    Was für eine beeindruckende Reise! Danke für die wundervollen Bilder und deine außerordentlich unterhaltsamen und vielschichtigen Betrachtungen über diese Zeit :)

  • #4

    Thomas (Dienstag, 14 April 2026 15:13)

    Was für ein beeindruckender Blog und wunderschöne Bilder. Bleibt gesund und genießt die Zeit.

  • #5

    Marius (Samstag, 18 April 2026 08:53)

    Vielen Dank, dass man an Euren Erfahrungen teilhaben kann. Bis im Mai
    Liebe Grüße